Online Casino Handy bezahlen: TWINT, Apple Pay und die mobile Kasse der Schweizer Anbieter
Online Casino Handy bezahlen heisst bei den zehn Schweizer Anbietern mit ESBK-Konzession: TWINT, Apple Pay, PostFinance App oder Karte in der mobilen Kasse. Der Mindestbetrag ist CHF 10, die Gutschrift sofort. Eine Abrechnung über die Handyrechnung von Swisscom, Sunrise oder Salt nennt keines der zehn Casinos. Google Pay ist laut Jackpots.ch in Schweizer Online Casinos nicht möglich. Sieben Anbieter haben eine eigene App.
Alle Casinos dieser Liste haben eine Konzession der ESBK, der Eidgenössischen Spielbankenkommission (offizielle Liste).
Auf einen Blick
- Handy-Zahlung bei allen 10 Schweizer Online Casinos: TWINT und Apple Pay überall, PostFinance App bei allen
- Handyrechnung (Swisscom, Sunrise, Salt) und SMS-Zahlung: bei keinem der 10 Casinos
- Google Pay: in Schweizer Online Casinos nicht verfügbar
- Mindestbetrag CHF 10, Gutschrift sofort, keine Gebühr des Casinos
- Höchstbetrag pro Zahlung: CHF 3’000 (Swiss4Win, TWINT) bis CHF 100’000 (Jackpots.ch)
- Eigene App: 7 von 10 Casinos; Stand: Oktober 2026
Online Casino Handy bezahlen: welche Wege die zehn Anbieter führen

Die Tabelle fasst zusammen, was die zehn Casinos auf ihren Zahlungsseiten und in den App Stores angeben, geprüft im Oktober 2026. «Mobil» bedeutet: Die Freigabe läuft auf dem Handy, in der TWINT-App, mit Face ID bei Apple Pay oder in der PostFinance App.
| Casino | TWINT | Apple Pay | PostFinance | Handyrechnung | Eigene App |
|---|---|---|---|---|---|
| Jackpots.ch | ja, bis CHF 100’000 | ja, bis CHF 100’000 | PostFinance Pay | nein | ja |
| StarVegas | ja, bis CHF 10’000 | ja, bis CHF 10’000 | ja, bis CHF 10’000 | nein | ja |
| Admiral | ja, ab CHF 10 | ja, bis CHF 10’000 | Pay oder Card, bis CHF 10’000 | nein | ja |
| Casino777 | ja, bis CHF 10’000 | ja, bis CHF 10’000 | Card, bis CHF 10’000 | nein | nicht bestätigt |
| 7melons | ja | ja, Limit der Karte | Card und E-Finance | nein | ja |
| mycasino | ja | ja | PostFinance Pay | nein | ja |
| PASINO.ch | ja, ohne Maximum | ja | ja, auch E-Finance | nein | ja |
| Swiss4Win | ja, bis CHF 3’000 | ja | Card und E-Finance | nein | ja |
| Swiss Casinos | ja | ja | ja, inkl. E-Finance | nein | nicht bestätigt |
| Casineo | ja | ja | ja | nein | nicht bestätigt |
Der Mindestbetrag liegt überall bei CHF 10. Gebühren für diese Wege nennt keines der zehn Casinos, Jackpots.ch und Casineo schliessen sie ausdrücklich aus.
Casino mit Handyrechnung bezahlen: in der Schweiz bei keinem Konzessionär

Casino mit Handyrechnung bezahlen funktioniert in der Schweiz so, wie es ausländische Vergleichsseiten beschreiben, bei keinem Casino mit ESBK-Konzession. Wir haben die Zahlungsseiten, AGB und Hilfe-Artikel aller zehn Anbieter durchsucht. Weder die Abrechnung über den Mobilfunkvertrag noch eine Zahlung per SMS kommt dort vor. Der Begriff SMS erscheint nur beim Sicherheitscode der Karte oder als Newsletter-Kanal.
Das passt zum Angebot der Netzbetreiber. Swisscom Pay rechnet Online-Käufe über die Swisscom-Rechnung oder das Prepaid-Guthaben ab, es braucht nur die Handynummer. Die Partnerliste nennt App Stores, Game Stores, Sky Sport, Netflix, Spotify und Bernmobil, kein Casino.
Zwei Regeln von Swisscom sind für Spieler dennoch relevant. Käufe über die Rechnung sind standardmässig aktiv und lassen sich in My Swisscom sperren. Nach dem Geldwäschereigesetz sperrt Swisscom Drittanbieter-Dienste, sobald der Umsatz CHF 5’000 erreicht. Für Kunden unter 16 Jahren ist Swisscom Pay von vornherein blockiert.
Wer also «Casino mit Handyrechnung» sucht, landet bei Anbietern ohne Schweizer Konzession. Was das rechtlich bedeutet, steht weiter unten im Abschnitt zum Geldspielgesetz.
TWINT: die Handy-Zahlung, die alle zehn Casinos führen

TWINT ist bei allen zehn Schweizer Online Casinos bestätigt. Auf dem Handy entfällt der QR-Code. Die Kasse leitet in die TWINT-App weiter, Sie geben mit PIN, Touch ID oder Face ID frei und landen zurück im Casino. Jackpots.ch hebt hervor, dass TWINT selbst keine Gebühren für Zahlungen im Zusammenhang mit Glücksspiel erhebt.
Die Limits setzt das Casino. Jackpots.ch erlaubt CHF 10 bis CHF 100’000, StarVegas und Casino777 CHF 10 bis CHF 10’000. Bei Swiss4Win sind es CHF 10 bis CHF 3’000 pro Transaktion, PASINO.ch nennt keine Obergrenze. StarVegas weist darauf hin, dass TWINT auch als Prepaid-App funktioniert, also ohne verknüpftes Bankkonto. PASINO.ch nennt TWINT im App Store die «Schweizer Handy-Bezahlmethode».
Apple Pay: bei allen zehn, aber nur auf iPhone, iPad und Mac

Auch Apple Pay Casino ist bei allen zehn Anbietern möglich, mit einer Einschränkung: Die Zahlung läuft nur auf iPhone, iPad oder Mac. StarVegas schreibt, dass Einzahlungen via Apple Pay nur über iPhone oder iPad und Safari möglich sind; Casino777 nennt Apple-Geräte als Voraussetzung. Hinterlegt ist eine Karte in der Wallet, die Freigabe erfolgt mit Face ID oder Touch ID.
Die Limits entsprechen denen der Karte: CHF 10 bis CHF 100’000 bei Jackpots.ch, CHF 10 bis CHF 10’000 bei StarVegas, Admiral und Casino777. 7melons nennt als Maximum das Limit Ihrer Karte. StarVegas ergänzt, dass Apple Pay keine eigenen Limits für Casinos hat. Neukunden ohne verifiziertes Konto zahlen dort in den ersten 30 Tagen höchstens CHF 1’000 ein.
Google Pay: in Schweizer Online Casinos nicht verfügbar

Android-Nutzer haben kein Gegenstück zu Apple Pay. Jackpots.ch schreibt auf seiner Google-Pay-Seite, eine Einzahlung mit Google Pay sei in Schweizer Online Casinos zurzeit nicht möglich. Keines der anderen neun Casinos führt den Dienst. Google selbst erlaubt die Google Pay API für Glücksspiel nur in bestimmten, begrenzten Regionen.
Auf Android bleiben TWINT, die PostFinance App und die Karte im mobilen Browser. Alle drei Wege funktionieren auf jedem Smartphone mit der jeweiligen App.
PostFinance Pay am Handy: Freigabe in der App

PostFinance Pay ist die Zahlungsart, die PostFinance Card und E-Finance bis spätestens Ende 2026 ablöst. Sie braucht die PostFinance App. Die Kasse zeigt einen QR-Code oder leitet auf dem Handy direkt in die App, dort bestätigen Sie mit Face ID oder Fingerabdruck. Kartennummer und Kartenlesegerät entfallen. PostFinance Pay ist kostenlos.
Die Standardlimiten liegen bei CHF 10’000 pro Tag und CHF 15’000 pro Monat. Im E-Finance lassen sie sich auf CHF 15’000 pro Tag und CHF 20’000 pro Monat erhöhen. Jackpots.ch, mycasino und Admiral führen PostFinance Pay bereits, mycasino verlangt die Bestätigung in der App nur beim ersten Mal. Die PostFinance App gibt es nur für Smartphones mit iOS und Android, eine Tablet-Version nennt PostFinance nicht.
Karte im mobilen Browser: Freigabe per SMS oder Banking-App
Visa und Mastercard nehmen alle zehn Casinos an, und die Eingabe funktioniert auf dem Handy wie am Desktop. Der Unterschied liegt in der Freigabe. Mit Visa Secure oder Mastercard Identity Check bestätigt die Bank die Zahlung, laut StarVegas per SMS-Code oder in der Banking-App. Die Limits: CHF 10 bis CHF 100’000 bei Jackpots.ch und 7melons, CHF 10 bis CHF 10’000 bei StarVegas, Admiral und Casino777.
Zwei Kosten entstehen nicht beim Casino, sondern bei der Bank. Swiss Casinos nennt Bearbeitungszuschläge einzelner Kartenanbieter bis 4 % auf Casino-Transaktionen. PostFinance verrechnet laut Jackpots.ch seit dem 1. März 2022 auf Einzahlungen mit der PostFinance-Kreditkarte 3,5 %, die Zahlung ab dem Konto bleibt gebührenfrei.
Paysafecard per Handy: Code aus der App statt vom Kiosk

Paysafecard ist der Prepaid-Weg und bei allen zehn Casinos möglich. Am Handy entfällt der Gang zum Kiosk. PostFinance verkauft paysafecard und Aircash Abon als digitalen Gutschein in der App, im E-Finance und am Postomat, ohne Kreditkarte. Auch paysafecard.com verkauft Codes online rund um die Uhr nach Login, mit einem eigenen Abschnitt zum Kauf per TWINT.
Im Casino geben Sie den 16-stelligen Code ein. Ein einzelner Code reicht bis CHF 300 pro Zahlung, mit registriertem my PaysafeCard bis CHF 1’000, mit der Stufe Unlimited bis CHF 1’500. Bei StarVegas sind bis drei Codes à CHF 300 kombinierbar, Casino777 begrenzt Paysafecard auf CHF 1’000 pro Einzahlung und verrechnet bis 7,05 %. Die übrigen Casinos nennen keine Gebühr.
So zahlen Sie per Handy ein: fünf Schritte

Der Weg ist bei TWINT, Apple Pay und PostFinance Pay derselbe, nur die App, die zur Freigabe aufgeht, wechselt.
- Casino-App oder Website im mobilen Browser öffnen, anmelden, «Einzahlen» antippen.
- Zahlungsart wählen: TWINT, Apple Pay oder PostFinance Pay.
- Betrag eingeben, mindestens CHF 10.
- Freigabe: in der TWINT-App mit PIN, bei Apple Pay mit Face ID, in der PostFinance App mit Fingerabdruck.
- Zurück ins Casino, der Betrag ist gutgeschrieben.
PASINO.ch verkürzt den Weg noch. Mit dem Game Cashier zahlen Sie am Smartphone oder Tablet direkt aus dem laufenden Spiel ein, ohne die Kasse zu öffnen. In der Hilfe von PASINO.ch steht «Mobiles Bezahlen» als eigene Zeile mit «Gratis, Sofort, CHF 10».
Casino-App oder mobiler Browser
Sieben der zehn Casinos haben eine eigene App im App Store von Apple: Jackpots.ch, mycasino, PASINO.ch, StarVegas, 7melons, Swiss4Win und Admiral. Für Swiss Casinos, Casino777 und Casineo haben wir keine Casino-App gefunden, dort läuft alles im mobilen Browser. Welche Apps es gibt und was sie leisten, vergleicht die Seite zu den Casino Apps.
An der Zahlung ändert die App wenig. Jackpots.ch nennt in der App TWINT, Apple Pay, Visa, Mastercard und PostFinance, mycasino zusätzlich Paysafecard, Neteller, Skrill und Yapeal. Der Vorteil der App ist die Weiterleitung von App zu App: StarVegas beschreibt sie für TWINT, Neteller und Apple Pay, der QR-Code entfällt.
Limits und Gebühren der Handy-Zahlungen im Vergleich
Die Tabelle zeigt pro Zahlungsweg den kleinsten und den grössten Rahmen, den ein Schweizer Casino auf seiner Zahlungsseite nennt. Die Gebühr ist jeweils die des Casinos; Kosten von Bank oder Kartenherausgeber kommen dazu.
| Zahlungsweg | Mindestbetrag | Höchstbetrag pro Zahlung | Gebühr des Casinos | Freigabe am Handy |
|---|---|---|---|---|
| TWINT | CHF 10 | CHF 3’000 (Swiss4Win) bis CHF 100’000 (Jackpots.ch) | keine | TWINT-App, PIN oder Face ID |
| Apple Pay | CHF 10 | CHF 10’000 (StarVegas, Admiral, Casino777) bis CHF 100’000 (Jackpots.ch) | keine | Face ID oder Touch ID |
| PostFinance Pay | CHF 10 | CHF 10’000 pro Tag (Standardlimit von PostFinance) | keine | PostFinance App |
| Visa, Mastercard | CHF 10 | CHF 10’000 (StarVegas, Admiral, Casino777) bis CHF 100’000 (Jackpots.ch, 7melons) | keine; Kartenherausgeber bis 4 % | SMS-Code oder Banking-App |
| Paysafecard | CHF 10 | CHF 300 pro Code, CHF 1’000 mit Konto, CHF 1’000 bei Casino777 | keine; Casino777 bis 7,05 % | 16-stelliger Code |
| Handyrechnung, SMS | – | – | – | bei keinem Schweizer Casino |
Unabhängig vom Weg gilt Artikel 52 der Verordnung über Geldspiele: Bis zur endgültigen Eröffnung des Spielerkontos dürfen die Einzahlungen zusammen CHF 1’000 nicht übersteigen. Die Identität prüft das Casino spätestens einen Monat nach der Registrierung.
Auszahlung: nicht aufs Handy, sondern auf ein Konto

Gewinne gehen nicht auf das Handyguthaben zurück. Artikel 50 der Verordnung über Geldspiele erlaubt Auszahlungen nur auf ein Zahlungskonto, das auf den Namen des Spielerkontoinhabers lautet. In der Praxis heisst das Bankkonto oder PostFinance-Konto. mycasino nennt dazu Yapeal, PASINO.ch verlangt eine Schweizer IBAN. Jackpots.ch und Casineo schliessen Kreditkarten und Revolut-Konten aus.
Zwei Ausnahmen betreffen Handy-Wege. Admiral nennt TWINT in seinen FAQ auch für Auszahlungen, ohne Frist und Limit. In der Hilfe nennt Admiral dagegen nur Auszahlungen auf ein Schweizer Bankkonto. Casino777 zahlt auf Yapeal sofort ab CHF 10 aus. Die Instant-Auszahlung von mycasino geht einmal täglich in Echtzeit auf das Bankkonto; Swiss4Win bietet sie für CHF 50 bis CHF 3’000 an.
Bonus bei Einzahlung per Handy

Die Zahlungsart entscheidet selten über den Bonus, es gelten die Bonusbedingungen des Casinos. Zwei Anbieter verbinden Aktionen direkt mit TWINT: Swiss4Win schreibt, TWINT-Einzahlungen seien mit Aktionen und Boni kompatibel. 7melons verlost unter allen, die sonntags zwischen CHF 50 und CHF 500 per TWINT einzahlen, fünfmal pro Woche die Verdopplung der Einzahlung.
Casineo weist in seinen Bonusbedingungen darauf hin, dass Boni je nach Kampagne an bestimmte Zahlungsmethoden gebunden sein können. Genannt sind TWINT, Paysafe, Kreditkarte, Apple Pay und PostFinance. Lesen Sie vor der Einzahlung also, welche Zahlungsart die Aktion verlangt.
Spiele am Handy: Einsätze ab CHF 0.01
Mit CHF 10 auf dem Handy lässt sich lange spielen, weil die Mindesteinsätze tief liegen. StarVegas nennt für Book of Ra deluxe CHF 0.01 bis CHF 50 pro Dreh. Bei Swiss4Win liegt Sweet Bonanza zwischen CHF 0.20 und CHF 1’000. Am Live-Tisch beginnt Lightning Roulette bei Admiral mit CHF 0.20, Lux Blackjack mit CHF 0.10.
Die Lobbys der Casinos laufen im mobilen Browser und in den Apps gleich, inklusive Live-Casino. Wer vor der Einzahlung testen will, findet bei neun der zehn Casinos Demoversionen der Slots ohne Anmeldung.
Sicherheit: Face ID, SMS-Code und keine Kartendaten im Casino

Bei TWINT, Apple Pay und PostFinance Pay erhält das Casino keine Kartennummer, nur die Freigabe aus der App. Die Freigabe selbst ist biometrisch oder per PIN. TWINT nutzt PIN, Touch ID oder Face ID, Apple Pay Face ID oder Touch ID. Die PostFinance App verlangt Face ID oder Fingerabdruck und einen zweistufigen Login. Bei der Karte übernimmt die Bank die Prüfung per SMS-Code oder Banking-App.
Das Handy ist damit der zweite Faktor. Verlieren Sie es, sperren Sie TWINT bei der Bank und die Wallet bei Apple; die Casinokonten selbst bleiben durch Passwort geschützt. StarVegas nennt für TWINT ein Sicherheitsmanagement nach ISO 27001 und Datenspeicherung in der Schweiz.
Rechtlicher Rahmen: wo Handy-Zahlungen geschützt sind

Seit dem 1. Januar 2019 gilt das Geldspielgesetz. Online-Geldspiele dürfen nur Schweizer Spielbanken mit erweiterter Konzession anbieten, die Aufsicht hat die ESBK, die Liste steht auf esbk.admin.ch. Alle in der Tabelle oben genannten Zahlungswege haben wir bei diesen zehn Casinos geprüft.
Seiten, die «Casino mit Handyrechnung» für die Schweiz anbieten, haben keine Schweizer Konzession. Die ESBK setzt solche Angebote auf eine Sperrliste, Schweizer Internetanbieter blockieren den Zugang. Spieler machen sich dort nicht strafbar, riskieren laut ESBK aber den Einzug von Einsätzen und Gewinnen in einem Verfahren gegen den Anbieter.
Die Schweizer Spielsperre gilt dort nicht, und Gewinne sind laut ESTV steuerpflichtig. Bei den Konzessionären sind Gewinne bis CHF 1’071’000 steuerfrei, Stand 2026.
Vor- und Nachteile der Zahlung per Handy
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
| Gutschrift sofort, ab CHF 10, ohne Gebühr des Casinos | Handyrechnung und SMS bei keinem Schweizer Casino |
| Freigabe biometrisch, keine Kartendaten im Casino | Google Pay nicht verfügbar, Apple Pay nur auf Apple-Geräten |
| TWINT und Apple Pay bei allen zehn Anbietern | Auszahlung nur aufs Bankkonto, Ausnahme TWINT bei Admiral |
| TWINT Prepaid als festes Budget | Höchstbetrag je nach Casino ab CHF 3’000 |
| Eigene Apps bei sieben Casinos | PostFinance App nur für Smartphones, nicht für Tablets |
Verantwortungsvoll spielen am Handy
Jede Zahlung erscheint in der TWINT-App, in der Wallet oder in der PostFinance App mit Betrag und Empfänger. Dazu setzen Sie im Spielerkonto Einzahlungs- und Verlustlimits, StarVegas und Admiral nennen sie ausdrücklich. Eine Spielsperre gilt für alle Casinospiele in der Schweiz, landbasiert und online, seit dem 7. Januar 2025 auch in Liechtenstein.
Weitere Zahlungswege und ihre Bearbeitungszeiten vergleicht die Übersicht Zahlungsmethoden im Online Casino.
Häufige Fragen zur Zahlung per Handy im Online Casino
Kann ich in einem Schweizer Online Casino mit der Handyrechnung bezahlen?
Nein. Keines der zehn Casinos mit ESBK-Konzession nennt die Abrechnung über Swisscom, Sunrise oder Salt. Swisscom Pay führt in seiner Partnerliste keine Casinos.
Welche Handy-Zahlung funktioniert bei allen zehn Casinos?
TWINT und Apple Pay. Beide haben wir bei allen zehn Anbietern auf deren Websites bestätigt, jeweils ab CHF 10 und mit sofortiger Gutschrift.
Geht Google Pay im Online Casino?
Nein. Jackpots.ch schreibt, eine Einzahlung mit Google Pay sei in Schweizer Online Casinos zurzeit nicht möglich; kein anderes Casino führt den Dienst.
Kann ich per SMS einzahlen?
Nein. SMS kommt bei den zehn Casinos nur als Sicherheitscode der Bank bei Kartenzahlungen vor.
Wie viel kann ich per Handy einzahlen?
Die Untergrenze ist CHF 10. Nach oben setzt Swiss4Win für TWINT CHF 3’000 pro Zahlung, StarVegas CHF 10’000 und Jackpots.ch CHF 100’000.
Lassen sich Gewinne auf das Handy auszahlen?
Nicht auf das Handyguthaben. Auszahlungen gehen auf ein Konto auf Ihren Namen; Admiral nennt als einziges Casino TWINT auch für Auszahlungen.
Brauche ich eine Casino-App?
Nein. Sieben Casinos haben eine App, bei allen zehn läuft die Zahlung auch im mobilen Browser. Die App erspart bei TWINT den QR-Code.
Was kostet die Zahlung per Handy?
Beim Casino nichts. Bank oder Kartenherausgeber können Zuschläge verrechnen, Swiss Casinos nennt bis 4 %, Casino777 bei Paysafecard bis 7,05 %.
Quellen & Stand
Zahlungsseiten, AGB und Hilfe-Artikel der zehn Schweizer Online Casinos sowie deren Einträge im App Store, abgerufen am 17. Oktober 2026. Swisscom zu Swisscom Pay; PostFinance zu PostFinance Pay, App und digitalen Gutscheinen; paysafecard.com zu Limits; Google zur Google Pay API. Verordnung über Geldspiele, Artikel 50 und 52; ESBK, «Fragen und Antworten»; ESTV zu Geldspielgewinnen. Stand: Oktober 2026.